Herren mit zwei Gesichtern

Heute trafen die Herren in den letzten Vorrundenspielen auf Winterthur United und den UHC Hittnau.

Im ersten Spiel gegen das Heimteam aus Winterthur klappte den Jonschwilern der Beginn gut und der Gegner kam nur zu wenigen Chancen. Im Gegenzug waren die Angriffsbemühungen der Vipers jedoch auch oft schon an der Mittellinie zu Ende. Da man aber defensiv relativ sicher stand, konnte man durch ein Kontertor zur Pause mit 1-0 in Führung gehen. Nach dem Tee steigerten sich die Winterthurer, doch die weiterhin überzeugende Defensive und ein wenig Glück verhinderten den Ausgleich. Durch die offensivere Spielweise des Gegners kamen die Vipers nun auch vermehrt zu Konterchancen, von denen eine zum 2-0 verwandelt wurde. Die prompte Antwort der Winterthurer liess jedoch nicht auf sich warten und so stand es nach 30min 2-1. Durch eine einmal mehr gelungene schnelle Umstellung von der Defensive in die Offensive konnten die Vipers aber wieder auf 3-1 erhöhen. Nun ersetzten die Winterthurer ihren Torhüter durch einen weiteren Feldspieler und konnten auch sogleich auf 3-2 verkürzen. Die Jonschwil Vipers liessen sich die Butter aber nicht mehr vom Brot nehmen und konnten 10sec vor Schluss mit dem 4-2 ins leere Tor den ersten Saisonsieg verbuchen.

Im zweiten Spiel traf man auf den Tabellenführer aus Hittnau. Die Jonschwiler Defensive stand nun nicht mehr ganz so konsequent bei den gegnerischen Stürmern und die Hittnauer führten schon zur Pause klar mit 0-5 Toren. Auch in der zweiten Halbzeit glückte den Jonschwilern kein Tor mehr und so endete das Spiel schliesslich mit einer klaren 0-7 Niederlage. Die Vipers waren in diesem Spiel sowohl spielerisch als auch vor allem körperlich ganz klar unterlegen.

Die Vipers konnten sich gegenüber den letzten Spielen klar steigern. Das zahlte sich besonders im ersten Spiel aus. Im zweiten war dann aber auch ersichtlich, dass die Bäume weiterhin nicht in den Himmel wachsen.  

Die nächste Runde findet in der Sproochbrugg in Zuckenriet statt. Das gesamte Herrenteam würde sich über zahlreiche und lautstarke Zuschauer freuen.

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