Junioren E: Nur kurz gefordert
Der Meisterschaftsstart für die Jüngsten der Vipers ist gefallen…und wie! An der Heimrunde am 27. Oktober hiessen die Gegner Floorball Thurgau II und Rheintal Gators Widnau I. Es musste je zwei mal gegeneinander angetreten werden. Hochmotiviert ging es in die erste Partie gegen Thurgau und schnell wurde ein komfortabler 5:0 Vorsprung herausgespielt. Es wurde sehr schön kombiniert und dem Gegner kein Platz gelassen. So spielten sich die ersten paar Minuten ausschliesslich in der Hälfte der Thurgauer ab. Zu siegessicher folgte ein leichter Einbruch, darauf zurückzuführen, dass jeder Viper unbedingt ein Tor erzielen wollt. Dies öffnete dem Gegner mehr Raum, welcher auch ausgenutzt wurde, aus der klaren Führung wurde schnell ein 5:3. Zum Glück funktionierte die Chancenauswertung immer noch gut und so blieb die Führung immer bestehen und am Schluss jubelte man über einen 9:7 erfolg.
Zwei Anweisungen sollten gegen die Gators befolgt werden, auch nach einer Führung weiterhin schön zusammen spielen und an unseren Goali, aktiv mitspielen, nicht nur auf der Linie kleben. Beides wurde perfekt umgesetzt und einem Sieg stand nichts im Weg, 10:1. Kleiner Makel, das Gegentor wäre nicht nötig gewesen, aber wir sind nette Gastgeber.
Die beiden folgenden Spiele lassen sich kurz zusammen fassen, Spielrausch total. Weder Thurgau noch Widnau konnten unserem starken Team Paroli bieten. Zu dominat, ballsicher und kombinationsstark waren am Samstag die Jungen Vipers. Der Einsatz stimmte bei allen, die „alten“ Hasen unterstützten unsere neuen tatkräftig und so konnte bei keiner Linie grosse Leistungsunterschiede festgestellt werden. Thurgau wurde mit einem 19:1 und Widnau 13:0 vom Platz gefegt. Es erfüllt uns Trainer mit einem riesen Stolz auf die junge Mannschaft.
Dass die Saison nicht so weiter laufen wird ist uns klar, aber geniessen wir den Augenblick und gönnen der Mannschaft die Freude!
Für die Vipers im Einsatz: Fabio Brändle, Noah Brändle (13), Fabian Franck (6), Robin Rüegg (2), Levin Gügi (6), Luc Romano (6), Dario Schäli, Andrin Huber (5), Reto Oettli (4), Thomas Wildermuth, Luca Da Ros (6), Francisco Jäggi (1), Fabian Ruckstuhl (1), Nadja Häberli (1)
