Herren 1: Ungefährdete Siege in Flims

Mit einem kleinen Kader von 6 Feldspieler reisten die Herren 1 am vergangenen Sonntag nach Flims. Im ersten Spiel gegen den UHC Mönchaltdorf liessen die Vipers nichts anbrennen und gingen rasch mit mehreren Toren in Führung. Nach 20 Spielminuten zeigte die Anzeigetafel 5 : 1 zu Gunsten der Vipers. Mit kurzen Einsatzzeiten der einzelnen Sturmlinien, wollte man die Konzentration bis zum Schluss hochhalten. Dies gelang den insgesamt 7 Jonschwiler an diesem Sonntag sehr gut. Ohne einmal um den Sieg zu bangen waren die ersten 2 Punkte im neuen Jahr im trockenen. Schlussresultat 11 : 2 für Jonschwil.

Im zweiten Spiel trat man gegen das Heimteam die Blau Gelb Cazis an, welche man an der letzten Meisterschaftsrunde im OZ Degenau bereits duellierte. Damals gingen die Vipers als klarer Sieger vom Platz. Heute wo die Platzverhältnisse anders sind, könnte sich vielleicht etwas ändern. Die Vipers starteten wiederum hervorragend in die Partie und erzielten mehrere sehenswerte Treffer. Bis der unparteiische das Spiel zur Halbzeit unterbrach führten die Jonschwiler mit 4 : 0. Nach der Verschnaufpause gestaltete sich das Spiel ein wenig offener und auch der Gegner kam vereinzelt zu Torchancen, so richtig nervös wurden aber die Herren aus Jonschwil nicht, denn zu gross war das Selbstvertrauen des ganzen Teams an diesem Tag. Auch diese 2 Punkte gingen bei den Jonschwilern auf das Konto, denn man gewann dieses Spiel mit 9 : 5.

Nach zwei sehr spielerisch starken Meisterschaftsrunden und einem Vollerfolg mit 8 Punkten sieht die Sache für die Jonschwiler sehr angenehm aus. Mit dem Abstieg, hat man so gut wie nichts mehr zu Tun. Im Gegenteil, man darf sogar gespannt sein auf die letzten 3 Meisterschaftsrunden. Da der Tabellenführer aus dem Glarnerland einen schwarzen Tag hinnehmen musste liegen jetzt die Vipers mit nur noch 3 Punkte Rückstand auf dem 3. Tabellenrang.

Für Jonschwil spielte:

Ammann Marcel, Alpert Dominik, Egli Prisco, Brändle Jan, Hasler Mario, Zimmermann Roman, Egli Prisco und Gämperli Martin

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