Herren geben rote Laterne ab

Heute trafen die Herren an ihrer Heimrunde in der Sproochbrugg Zuckenriet auf Rychenberg Winterthur und den UHC Tägerwilen.

Im ersten Spiel gegen die Winterthurer starteten die Vipers sehr motiviert, da es galt die unglückliche 2-3 Niederlage aus dem Hinspiel vergessen zu machen. Die Jonschwiler dominierten dann auch die erste Halbzeit und hatten Topchancen gleich im Multipack. Vereinzelte gefährliche Winterthurer Gegenstösse konnten aber nicht verhindert werden. Ein solcher Konter führte dann 1min vor dem Tee prompt zum 0-1. Nach der Pause versuchten die Vipers genau gleich weiterzuspielen. Das gelang jedoch nicht wunschgemäss. Das Spiel war jetzt sehr ausgeglichen und auch die Winterthurer hatten mehrere Chancen. Von diesen nützten sie zwei und erhöhten so bis zum Schluss zum 0-3. Die Vipers ihrerseits blieben weiterhin glücklos und scheiterten entweder am gegnerischen Torhüter oder am eigenen Unvermögen. Es bleibt wohl nichts mehr hinzuzufügen als: Wer sie vorne nicht reinmacht….

Im zweiten Spiel traf man auf den UHC Tägerwilen. Man wollte an der ersten Halbzeit des Winterthur-Spiels anknüpfen nur mit dem Unterschied, dass nun Tore fallen sollten. Und siehe da: Schon während des ersten Einsatzes wurde der Ball hinter dem Tägerwiler Torhüter versenkt. Anschliessen drückten die Tägerwiler jedoch vehement auf den Ausgleich. Nur mittels einer defensiv tadellosen Leistung des gesamten Teams konnte der Vorsprung in die Pause gerettet werden. Nun konnte man neue Kräfte sammeln. Mit diesen konnte man in der zweiten Halbzeit vermehrt auch offensive Akzente setzen. Die Vipers erzielten noch 4 weitere zum Teil sehenswerte Tore. Die einzige Frage war nun nur noch, sollten der Torhüter seinen ersten Shutout der Karriere verbuchen können? Die knappe und schöne Antwort lautete JA. Die Defensive konnte auch noch die letzten Tägerwiler Angriffsbemühungen abwehren.

Durch diesen Sieg verlassen die Herren zum ersten Mal in dieser Saison das Tabellenende und rangieren nun auf dem 8. Platz. Die nächsten Spiele stehen wiederum in der Sproochbrugg an und zwar am 28. Januar.

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