Zwei Gesichter der C-Junioren
Am letzten Samstag spielten die Junioren C1 ihre erste Heimrunde im OZ Degenau.
Im ersten Spiel traf man auf den punktgleichen Verfolger Eschenbach. Allen war klar, dass es gegen diesen Gegner ein Superspiel brauchte um auch nur die Chance auf Punkte zu haben. Schon in der erste Minute tauchten die Eschenbacher aber dreimal alleine vor dem Vipers Torhüter auf, doch dieser vereitelte alle drei Chancen und so konnten die Vipers mittels eines rasch ausgeführten Freischlages in Führung gehen. Die Eschenbacher reagierten aber prompt und konnten bis zur Pause mit 1-3 in Führung gehen. Doch die Vipers steckten nie auf und spielten in der zweiten Halbzeit deutlich stärker. Die Jonschwiler hatten nun den stärksten Eschenbacher Spieler defensiv immer besser im Griff und konnten so selbst offensive Akzente setzten. Die Vipers konnten wieder ausgleichen und sogar in Führung gehen. Die Eschenbacher ihrerseits nutzen aber eine Unaufmerksamkeit und konnten zum 4-4 ausgleichen. Nun ging es in die letzten entscheidenden Minuten. Schliesslich hatten die Vipers das Glück auf ihrer Seite und trafen 30s vor Schluss mit einem Weitschuss ins Schwarze und so konnten beide Punkte ergattert werden.
Im zweiten Spiel traf man auf den UHC Waldkirch-St.Gallen. Allen war klar, dass auch dieses Spiel, trotz des deutlich schwächeren Gegners, kein Spaziergang wird. Doch irgendwie schien die Botschaft der Trainer vor dem Spiel nicht richtig angekommen zu sein beim Team. Die Jonschwiler spielten zwar nicht wirklich schlecht, doch auch nicht richtig bestimmend. So konnten die Waldkircher während des ganzen Spiels nie richtig distanziert werden. Am Schluss kam es wie es kommen musste, diesmal trafen die Gegner 30s vor Schluss und zwar zum 6-6 Ausgleich. Die Vipers versuchten zwar noch einmal alles, doch der Siegtreffer wollte nicht mehr gelingen.
Durch den Sieg im ersten Spiel hat man sich zwar die Leaderposition erhalten können. Doch mit dem verlorenen Punkt im zweiten Spiel lauern die Eschenbacher nur einen Punkt dahinter und es bleibt auch im nächsten Jahr äusserst spannend.
